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Letzte Aktualisierung: 05.10.2017

Unser nächste Termin im Oktober 2017

Sonntag, 15. Oktober (Dieser Termin wurde wegen des schlechten Wetters auf den 15.10. verschoben)
Abstecher ins „Felsenland“
Strecke ca. 50 km (mittel)
Treffpunkt 09:30 Uhr am Bahnhof Pegnitz bzw.
10:30 Uhr am Place Laneuveville in Auerbach
Tourenleiterin: Sabine Gaston (0176-53957207)
Tourenleiter von Pegnitz nach Auerbach: Roland Berner (0171-4483878)
Die heutige Tour führt uns in die schöne Frankenpfalz. In Auerbach eingetroffen fahren wir weiter in den Bürgerwald wo uns zahlreiche spektakuläre Felsenformationen erwarten. Der Besuch der Maximiliansgrotte, mit dem schönsten und größten Tropfstein Deutschlands, wollen wir uns selbstverständlich nicht entgehen lassen. Unsere Weiterfahrt durch den Bürgerwald ist mit Grotten und Höhlen übersät. Wir erreichen Pegnitz über den im November 2016 neueingeweihten Radweg. Eine Einkehr ist geplant. Aufgrund der Streckenbegebenheiten ist die Tour nur für Mountainbikes und solide Trekkingräder geeignet. Wir fahren hauptsächlich auf Forstwegen und treffen auf ein paar kurze aber knackige Steigungen bzw. Abfahrten. Trails können bei Interesse gerne eingebaut werden. Teilnahme pro Person 3,- ¤ (zzgl. Eintritt Maximiliansgrotte für alle). ADFC-Mitglieder sind kostenlos dabei.


Der Besuch im Wasserwerk
Oktober 2017

Großes Interesse fand am Montag, 02.10.2017 die Radtour durch den Veldensteiner Forst mit dem Besuch des Wasserwerks in Ranna, nahe Neuhaus an der Peg. Verständlicherweise dürfen wir keine Bilder des Wasserwerks zeigen. Bei unserem Abschluss- und Infoabend am 17. November beim Schlappnwirt, Schweinemarkt, Pegnitz wird u.a. eine kleine Zusammenfassung der Besichtigung, für alle die nicht dabei waren, geboten.


Mit dem Rad zur Bulldograllye
Oktober 2017

Wieder mal fand diese von den 3 Teilnehmern als interessant eingestufte Radtour zur Bulldograllye nach Ottenhof, quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Schade, schade. Denn es gab viel zu entdecken. Historische Traktoren so weit das Auge reicht. Es war wieder ein richtiges Spektakel dort vor Ort. Ein Ochse wurde gebraten, Blasmusik aus dem Zelt und hunderte von Zuschauern und Aktive. Diese Tour werden wir mit Sicherheit in 2 Jahren wieder ins Programm aufnehmen, mit dem Wunsch nach besserem Wetter und mehr Teilnehmern.


Begegnung mit Bayreuth
September 2017

Es stand viel auf dem Programm bei unserer diesjährigen Begegnungstour mit den Radlfreunden aus Bayreuth. Bevor sich jedoch beide Gruppen trafen, wurden die Pegnitzer Teilnehmer vom Tourenleiter Hendrik Plümer so richtig gefordert.

Erstes Ziel war das Schneiderkreuz am alten Kirchweg nach Prülsbirkig. Etwas versteckt steht dieser Sühnestein aus dem Mittelalter mitten im Wald zwischen Hasslach und Prülsbirkig. Nahe Pottenstein in Richtung Haselbrunn findet man noch ein erwähnenswertes Relikt aus dem Mittelalter, den  Schusterstein, der direkt an der Staatsstraße steht (mehr Info auch auf www.suehnekreuz.de)

Mit 700 HM war man dann am Etappenziel in Lindenhardt schon dabei. Die Tour führte vorbei am Schlossberg, über Stock und Stein Richtung Prülsbirkig, Pottenstein bis rauf nach Hohenmirsberg, Pullendorf, durchs Püttlachtal, Trockau, Leups und weiter mit der letzten Steigung nach Lindenhardt. Dort wurde gemeinsamen mit der Bayreuther Radlgruppe beim Kürzdörfer zu Mittag gegessen. Ein interessante Führung durch die Lindenhardter St. Michaelskirche mit dem berühmten Grünewald-Altar durfte nicht fehlen. Nach der Besichtigung fuhr man dann gemeinsam zur Rotmeinquelle, die sogar etwas vor sich hin plätscherte, wie unten zu sehen ist. Durch den Lindenhardter Forst radelte man gemeinsam bis kurz vor Creussen. Dort trennten sich die Gruppen wieder um dem Heimweg anzutreten. Schee wars.


Die Teufelshöhle mal ganz exklusiv
August 2017

Eine bunte Truppe kam am Sonntag, 13.08.2017 zur ADFC-Radtour nach Pottenstein zusammen. Dort angekommen, gab es für die Teilnehmer eine kostenlose und exklusive Führung mit dem Pegnitzer Jugendpfleger Wolfgang Kauper, durch die sehr sehenswerte Teufelshöhle. Nach einem kleinen Imbiss beim Höhlenrestaurant begab man sich wieder auf die Heimfahrt. Vielen Dank auf diesem Wege für die tollen Eindrücke bei der Höhlenbesichtigung an Wolfgang und Dank auch an unseren Tourenleiter Charly Lothes der sich für die Orga mit verantwortlich zeigte.


Eine geballte Ladung Kultur...
Juli 2017

...wurde den Teilnehmern auf unserer Juli-Radtour geboten. Auf dem Programm stand der Besuch des Eremitenhäuschens in Creußen und im Anschluss daran ein Abstecher nach Bayreuth zum neuen Richard-Wagner-Museum.

Das Eremitenhäuschen wurde im Jahre 1760 vom Creußener Theologen Johann Theodor Künneth erbaut. Es gilt als einzig erhaltene bürgerliche Eremitage Deutschlands.

Aber auch das neu erbaute Richard Wagner Museum in Bayreuth hat uns mit einer geballten Ladung Kultur in den Bann dieses musikalischen Genies gezogen. Bilder von den Innenräumen dürfen wir leider nicht veröffentlichen. Ein Besuch jedoch ist ein absolutes MUSS. Im Bild rechts: Die Gruppe vor der Villa Wahnfried macht sich nach dem Besuch des Museums auf den Heimweg. Rechts im Bild, das nette Cafè. Hinter der Villa befindet sich das Grab von Richard Wagner. Auch das Franz Liszt-Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe der Villa.  


Natur und Kultur im Veldensteiner Forst
Mai 2017

Unter diesem Motto stand unsere Entdeckerradtour durch den Forst im Mai 2017. Tourenleiter Hendrik Plümer nahm uns zusammen mit Thomas Knauber vom BUND mit auf eine Entdeckertour durch den Veldensteiner Forst. Und es sollten sich viele, weitestgehend unbekannte Orte als Fotomotiv anbieten. So kam man gleich zu Beginn der Radtour z.B. am Zuckerhut und am Mühlfriedlweiher vorbei.


 

Auch der Besuch der sehr versteckt liegenden Antonimarter, und der lange als gar nicht existent geglaubte St. Otto Stuhl (Bild oben) standen auf dem Programm. Ein weiteres Highlight war dann das Glaser-Denkmal bei Plech. Dieser Gedenkstein erinnert an eine Bluttat im Jahre 1838 die sich genau an diesem Ort ereignete. Förster Baptist Glaser wurde an dieser Stelle von einem Kohlen-brenner ermordet und auch begraben (Bild links mit TL Hendrik).

Eine weitere mysteriöse Stelle im Forst ist wohl das Felsenloch zwischen Höfen und Plech (Bild rechts). Diese Schachthöhle wurde im Jahre 1967/68 archäologisch untersucht und man fand Skelettreste von 49 Menschen, Männer, Frauen und auch zahlreichen Kindern. Auch Bronzeschmuck aus der Eisenzeit wurde hier ausgegraben. Man konnte die Funde auf 400 bis 1000 v. Chr. zurückdatieren.

Auf dem Rückweg machte die Gruppe dann noch Halt beim Wirrenloch, das ebenfalls sehr abgelegen sich östlich von Bernheck befindet. Man kann hier ca. 25 Meter in dieses Naturdenkmal hineinkrabbeln (auf eigene Gefahr). Dort entstand auch unser Gruppenfoto (Bild links).

 

Eröffnungsradtour führte im April nach Bieberbach
April 2017

Im zweiten Anlauf hat es dann geklappt. Wegen des schlechten Wetters wurde die Eröffnungsradtour des ADFC-Pegnitz von Ostermontag auf den Weißen Sonntag am 23.04.2017 verschoben. Weitestgehend trocken, war es mit 5°C trotzdem noch ziemlich kalt. Aber das hielt die Teilnehmer nicht davon ab, sich auf  den Weg zum Osterbrunnen nach Bieberbach zu machen. Dort  entstand auch das Foto rechts. Aber auch auf  dem Weg dorthin kam man an einige sehr schöne und aufwendig

geschmückte Osterbrunnen vorbei, z.B. in Bronn, Kleingesees oder auch, auf dem Rückweg in Elbersberg. Siehe Bild unten. 


Der Brunnen in Kleingesees


Der Brunnen in Elbersberg



Pannenkurs mit RADAU

Stress mit einem Platten, oder mit einer gerissenen Kette? Für die Teilnehmer am praxisnahen Pannenkurs im Radlladen RADAU, Auerbach im Januar 2017, dürften diese Ärgernisse bei einer Radtour wohl kein Problem mehr darstellen. Unter fachmännischer Anleitung von Stephan Westermayer wurden gemeinsam Räder ausgebaut, Reifen gewechselt, gerissene

Ketten repariert und Felgenbremsen justiert. Der vom ADFC-Pegnitz organisierte Pannenkurs im Auerbacher Fachgeschäft stieß bei den 10 Teilnehmern auf großes Interesse, und so konnten auch zahlreiche Fragen direkt vom Fachmann beantwortet werden. Nach zwei sehr informativen Stunden war man um einiges schlauer. Vielen Dank an das RADAU-Team.   


Unser Start ins neue Jahr -> sonnig und sehr kalt

Anfangs schien noch die Sonne, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt. Das hielt uns aber nicht davon ab, das neue Jahr am Neujahrstag mit einer Radltour zu begrüßen. Ziele waren zuerst die Felsformation mit dem treffenden Namen "Teufelstisch" (Bildhintergrund). Dieser Fels liegt etwas versteckt zwischen Willenberg und Hollenberg (zwei Dörfer die zu Pegnitz gehören). Die Fahrt ging danach weiter zu den Keltischen Gräbern nahe der Ortschaft Körbeldorf, ebenfalls zu Pegnitz gehörig. Der Ort wird auch "Pegnitzanger" genannt. Und darüber gibt es viel zu berichten.    

Was uns dort auffiel war, dass es auf dieses geschichtsträchtige Gräberfeld entlang der A9 nur eine verbleichte und fast nicht mehr lesbare Hinweistafel gibt. Vielleicht ließe sich das durch eine Initiative der Stadt ändern. Von den einstmals über 100 Gräbern aus der Zeit 400 - 450 v.Chr. ist zwar nicht mehr viel zu sehen, aber es ranken sich über diesen Ort, der durch den Bau der Autobahn geteilt wurde, viele Anekdoten. Viele teils sehr wertvolle Grabbeigaben wurden auf Museen in ganz Deutschland verteilt. Bis ins 19. Jahrhundert wurden die Gräber kaum beachtet, sie galten als lästige Hindernisse bei der Feldarbeit.

Doch dann erwachte urplötzlich ein starkes Interesse der Raritätensammler, die entweder für sich selbst oder gegen Bezahlung auch für andere Gegenstände aus den Anlagen entnahmen. Sie hatten es besonders auf Bronzebeigaben abgesehen, aber auch Keramik war sehr begehrt. Als auch noch Museen solche Gegenstände kauften, setzte ein regelrechter Gräbersturm ein. So habe etwa jemand aus Büchenbach Grabbeigaben auf Bestellung geliefert, Ausgrabungen wurden mit Hilfe von Wünschelruten zum Sport. 1880 habe dieser jemand ein Bronzeschwert für 75 Mark an das Museum für Frühgeschichte in Berlin verkauft. Das und noch vieles andere ist sehr bedauerlich für Pegnitz. Aber vielleicht könnte eine Hinweistafel etwas Aufschluss zu diesem besonderen Ort geben?
Der Rückweg unserer Tour wurde dann sehr frisch und nach 2 Stunden und 30 gefahren Kilometern waren wir froh wieder ein warmes Dach über dem Kopf zu haben.


Der ADFC-Pegnitz stellt sich vor:

Die Ortsgruppe des ADFC-Pegnitz gibt es seit dem 08.04.2005. Wir bieten jedes Jahr von April bis Oktober im Monat mindestens eine geführte Radtour an. Einmal im Jahr veranstalten wir eine Mehrtagestour. Bei unseren Angeboten kann jedermann mitradeln, ob Mitglied oder Nichtmitglied. Die Teilnahme an den Radtouren ist für Mitglieder kostenlos. Nichtmitglieder zahlen für eine Tagesradtour 3 ¤ pro Person.

Kurze Info zu unseren ADFC-Radtouren:

Der ADFC-KV Bayreuth, dem auch der ADFC-Pegnitz angegliedert ist, unterteilt die Radtouren auf Grund der unterschiedlichen Topographie der zu fahrenden Wegstrecke in folgende 4 Kategorien ein: leicht, mittel, anspruchsvoll, schwer. Bei der Einstufung einer Radtour in eine bestimmte Kategorie ist in erster Linie nicht unbedingt die Länge der Tour maßgebend, sondern die  tatsächliche Schwierigkeit der Wegstrecke. So kann eine lange Tour durchaus als "leicht" bewertet werden und eine kurze Tour als "schwer". Der Übergang in die einzelnen Kategorien ist fließend und soll die persönliche Einschätzung erleichtern. Haben Sie Fragen zum Thema schreiben Sie an adfc-pegnitz@gmx.de.


Unsere Tourenleiter: (Stand Januar 2017)

Roland Berner
Leiter ADFC-Pegnitz
91257 Pegnitz
Pegnitztalstraße 7

Tel.: 09241-8714
mobil: 0171-4483878
adfc-pegnitz@gmx.de

Gerhard Friedrich

Pegnitz
Tel.: 09241-7835

Heiner Seidel

Pegnitz
Tel.: 09241-1598

Hendrik Plümer

Pegnitz
mobil: 0151-25504281

Karl Lothes

Pegnitz
Tel.: 09241-2617

Wolfgang Hackebeil
Pegnitz
Tel.: 09241-80474
Esther Hagen-Szydlik
T
el.: 0157-70596350
Sabine Gaston
Tel.: 0176-53957207

 


 

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