Das war unsere Saison 2015
Die Termine für die kommende Saison 2016 sind in Planung und werden bald auch hier veröffentlicht. Nachfolgend sind einige Aktivitäten der vergangenen Saison aufgeführt. Viel Spaß beim Stöbern

Die WGKV-Radtour zu Weihnachten, unsere Zugabe


v. l.: Peter, Roland, Erich, Wolfgang und Hendrik

Bei lauschigen Temperaturen um den Gefrierpunkt starteten wir am Sonntag, 27.12.2015 zu unserer angekündigten WGKV-Radtour in die Oberpfalz. Das Motto lautete: Bei warmen Wetter kann jeder fahren, und: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. So kamen ca. 30 km mit ca. 400 HM zusammen. Der älteste Teilnehmer ist übrigens 80 Jahre alt. WGKV steht übrigens für Weihnachtsganskalorienverbrennungstour.

Sonniger Abschluss
Strahlender Sonnenschein und frische Temperaturen

Bei strahlendem Sonnenschein und frischen Temperaturen führte uns unsere letzte Radtour in dieser Radlsaison 2015 zur Eremitage nach Bayreuth. Ratourenleiterin Esther Hagen-Szydlik wählte dabei eine landschaftlich sehr schöne Strecke durch den Kitschenrain, weiter über Altencreussen nach Lehen zur Mittagspause. Frisch gestärkt folgte eine Besichtigung der Schlossanlagen der Eremitage. Zurück nahm die Gruppe den kürzeste Weg über den Radweg der B2 nach Pegnitz. So kamen ca. 70 Radtourkilometer zusammen.

Mord und Todschlag im Veldensteiner Forst

Mord und Todschlag (so der Titel der ADFC-Radtour) heil überstanden. Eine größere Radlgruppe, knapp 20 Radler, machte sich am 30.08.2015 auf um einige prägnante Stellen im Veldensteiner Forst genauer zu erkunden. Dazu zählte auch ein Stopp am "Großen Lochstein", am "Kleinen Lochstein" am Denkmal des unbekannten Soldaten, an der Herzingtanne, sowie als Höhepunkt die Antonimarter, welche sich tief im Forst versteckt. Herzlichen Dank an Tourenleiter Hendrik Plümer, der zu den genannten Stationen Einiges zu berichten wusste. Großer Dank auch an unsere Radlfreunde aus Bayreuth mit Tourenleiterin Esther Hagen-Szydlik, die zahlreich nach Pegnitz her geradelt sind. Aufgrund des großen Anklangs bei den Teilnehmern soll eine Gemeinschaftsradtour auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Links: Kleiner Stopp am Großen Lochstein. Unten die Antonimarter und kleine Pause an der Herzingtanne


Radeln im Zeichen der Burg

Großen Anklang fand die Juli-Radtour des ADFC-PEGNITZ zur Burg Hohenstein nahe Hersbruck. Bei bestem Radlwetter führte die Tour durch den Veldensteiner Forst, Plech und weiter durch die herrliche Landschaft der Fränkischen Alb zur Burg Hohenstein. Unterhalb der Burg im Windbeutelcafe gönnte man sich bei Riesenwindbeutel eine kleine Pause.
Die nächste Radtour des ADFC-PEGNITZ findet am 30.08.2015 statt (siehe oben). Dann begibt man sich auf die Spuren von Mord und Totschlag im Veldensteiner Forst. Eine interessante Radtour für alle die den Forst mal etwas genauer kennenlernen wollen.

 
 

Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer
in Pegnitz und Umland

Zu diesem Thema übergab der Leiter des ADFC-Pegnitz Roland Berner auf Wunsch der Stadt Pegnitz, bei einer öffentlichen Veranstaltung bereits am 06.01.2013  eine entsprechende Broschüre, den Vertretern der Stadt. In dieser Zusammenfassung sind einige, aus Sicht des ADFC, notwendige Verbesserungen für Radfahrer in unser Stadt angedacht und detailliert beschrieben. Die Broschüre aus dem Jahre 12/2012 steht zum download bereit. Urteilen Sie selbst, was sich seit der Zeit getan hat. Klicken Sie einfach auf die Grafik rechts um den download zu starten. 


Der ADFC-Pegnitz unterwegs im Allgäu

Radeln und Wandern im Allgäu, das ist wunderschön, so in etwa heißt es in einem Lied. Und es stimmt; bei sommerlichen Temperaturen waren die Radtourenziele der diesjährigen ADFC-Tour die Breitachklamm bei Oberstdorf, die Alpspitz bei Nesselwang und als besonderes Highlight der fernsehbekannte Schellenschmied Philipp Trenkle in Pfronten. Mehr dazu unter folgenden Link: MTT_2015


Der Blick von der Alpspitz aus in Richtung Füssen


Barrierefreies Bayern, Barrierefreies Pegnitz

Ein Anliegen, dass dem ADFC sehr am Herzen liegt, ist auch ein barrierefreies Pegnitz. MdL Dr. Christoph Rabenstein, der sich sehr für dieses Ziel im Bayerischen Landtag einsetzt, gab am Montag, 04. Mai 2015 am Pegnitzer Bahnhof ein Statement zu diesem Thema ab. Anwesend waren unter anderem der Pegnitz Bürgermeister Uwe Raab, Kreisrätin Sonja Wagner sowie als Betroffene Hermann Egli und die ADFC’ler Roland Berner und Stadtrat Karl Lothes.

Gerade beim Pegnitzer Bahnhof bietet sich doch im Zusammenhang mit der Umgestaltung des PEP-Areals die Chance auf eine ansprechende Lösung auch zur Barrierefreiheit. So dass Menschen mit Handicape, Eltern mit Kinderwagen und nicht zuletzt auch die Radfahrer z.B. besser die Züge erreichen und besteigen können. „Darauf muss immer wieder Druck auf die verantwortlichen Stellen ausgeübt werden, damit die ehrgeizigen Versprechen der Staatsregierung auf ein barrierefreies Bayern 2023 auch Taten folgen“, so Rabenstein in seiner Erklärung.

10 Jahre ADFC-Pegnitz, volles Haus im Berner Stadl

Das 10jährige Jubiläum feierte der ADFC-Pegnitz mit über hundert Gästen im Berner Stadl, Hainbronn. Zur Brettl-Veranstaltung trat der bekannte Liedermacher Sandy Wolfrum auf, der nach einem zweistündigen Konzert nicht ohne Zugaben entlassen wurde. Als Ehrengäste durfte der Leiter und Organisator des Jubiläums Roland Berner unter anderem das langjährige Landesvorstandsmitglied Frank Wessel aus Forchheim und den stellv. Landesvorsitzenden Adalbert Leuner aus Schweinfurt begrüßen.


Von links: Frank Wessel, Roland Berner, Adalbert Leuner

   


Auch der Pegnitzer Bürgermeister Uwe Raab schaute vor Beginn der Veranstaltung kurz vorbei und überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Ausdrücklich lobte er die gute Zusammenarbeit und die hilfreichen Tipps des ADFC-Pegnitz zur Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer in unserer Region, viele Projekte bedürften aber einen langen zeitlichen Vorlauf. 


Ruine Leienfels, ein geschichtsträchtiger Ort
Unsere Radtour am 12. April 2015

Eine herrliche Aussicht bietet sich dem Besucher des Betzensteiner Aussichtsturm auf die kleine aber feine Stadt in der Fränkischen Schweiz. Aber auch viele andere Sehenswürdigkeit werden im Ort und in der näheren Umgebung geboten. Einfach mal vorbeifahren. Wir waren mit dem Radl da.

Versteckt im Veldensteiner Forst  findet man, vorausgesetzt man kennt sich aus, die größte Doline im Karstgebiet Betzenstein. Laut dem Dolinenkataster Nordbayern weist diese eine Krateröffnung von 80 x 90 m auf. Mit einer Tiefe von 20 m ist der Teufelsbrunnen eine imposante Erscheinung und zurecht ein Naturdenkmal. Auch hier machten wir kurz Station.

Die Burgruine Leienfels befindet sich auf dem 590 Meter hohen Leienfelser Schlossberg direkt oberhalb des Dorfes Leienfels in der Fränkischen Schweiz. Der Ort gehört zur Stadt Pottenstein im Landkreis Bayreuth. Von der mittelalterlichen Anlage sind heute noch umfangreiche Ruinen erhalten. Da muss man mal hin an diesem sehr geschichtsträchtigen Ort. Auch den Kletterern kann man dort zusehen, wie sie die 50 mtr. hohe Steilwand erklettern.


Was ist im letzten Jahr 2014 bei uns so passiert?

Einen Rückblick  ersehen Sie hier: Rückblick 2014

 

                        © ADFC Pegnitz